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🌿 12 von 12 im November – Achtsam, leicht & ganz bei mir

Ich liebe 12 von 12, weil es mich erinnert, achtsam hinzuschauen.

Weil kleine Momente groß werden dürfen.

Weil so Flow entsteht – leise, echt und genau richtig.


Heute fühlt sich alles so stimmig an. Ich habe keine Sekunde vor meinem Rechner gesessen – und doch so viel für mich und für mein Business getan. Diese kleinen „on the go“-Momente, die Sprachnachrichten, kurzen Notizen, freudigen Impulse sind genauso Teil des Weges wie große Projekte.


Ein besonders schöner Moment war heute Morgen, als ich gesehen habe, dass jemand eine kleine Spende fürs Coworking geschickt hat. Diese Geste der Wertschätzung hat mich so tief berührt – ich habe direkt eine Sprachnachricht an Regina geschickt, mit der ich das Coworking zusammen mache. Und sie schrieb zurück, wie sehr sie sich freut, dass ich mich freue. Doppel-Freude pur. 😁


Diese Verbundenheit ist unbezahlbar.

Und meine liebe Regina sorgt in jeder Coworking-Session für Bewegung – unsere „Bewegte Pause“, mit Leichtigkeit, Wissen und ganz viel Herz. Eine absolute Bereicherung. 💜


.... und jetzt lass uns eintauchen im meinen 12. November


1/12 – Morgenlicht

Bevor das Handy angeht, stehe ich im Garten. Zehn Minuten Sonne im Gesicht, frische Luft, ruhiger Atem. So darf Veränderung sich anfühlen.


2/12 – Zitronenwasser & Tee

Sanfter Start am Küchentisch. Warm, wohltuend, ohne Eile. Ich liebe diese ersten Schlucke – sie holen mich an den Tag.


3/12 – Fellherzen

Zwei Hunde, zwei Köpfe. Kuscheln, Streicheln, Lächeln. Das Leben begrüßt mich zurück.

Kuschelnder Start in den Tag mit meinen zwei Hunden. Verbundenheit und Ruhe

4/12 – EFT & Me-Time

Ein paar Klopfpunkte, tiefes Atmen, kurz die Augen schließen. Danach bin ich geerdet und klar – bereit für meinen Rhythmus.


5/12 – Detox, Tag 4: Wandel statt Verzicht

Happy Darm Detox tut gut. Ulla sagt in der Gruppe etwas, das nachklingt: Es geht nicht ums „verzichten“, sondern darum, deinem Körper etwas Gutes zu tun. Genau so fühlt es sich an.


6/12 – Frühstück & Lesen

Leicht essen, leicht denken. Ich blättere durch die Detox-Infos, überlege, wie ich die Routinen noch liebevoller in meinen Alltag weben kann.


7/12 – Kochen für meinen Sohn

Er ist für einen Tag da. Ich koche – und sage laut, wie schön es ist, für ihn zu kochen. Ein einfacher Moment, der das Herz voll macht.


8/12 – Klarheit in der Küche

Aufräumen, wischen, durchatmen. Ordnung außen, Ruhe innen. So kleine Handgriffe – so viel Wirkung.


9/12 – Moon Brew in der Sonne

Kein Kaffee mehr seit Monaten – und doch ein Lieblingsritual: Moon Brew mit aufgeschäumter Hafermilch. Cremig, warm, koffeinfrei. Ich sitze damit draußen in der Sonne und spüre: Das hier ist meine Art von Power.



10/12 – Novemberstrauß

Mein Mann hat ihn gestern mitgebracht, heute fotografiere ich ihn: zwei Sonnenblumen, Kornblumen, Gelb, Lila, ein Hauch Himmelblau. Dankbarkeit in Vasenform.

Herbststrauss mit Sonnenblumen und Kornblumen. Gelb lila Farbtöne. Freude im Alltag.

11/12 – Süße Minis, zuckerfrei

Ich mache wieder meine „Raffaellos“ ohne Zucker. Mein Sohn wünscht sie sich, mein Mann auch. Für mich heute nicht – und trotzdem nährt das Schenken.


Selbstgemachte zuckerfreie Raffaellos, Giottos. Gesunder Snack für die Familie.

12/12 – Schritte & Ideenregen

Spaziergang mit den Hunden. Frische Luft, klare Gedanken. Ich spreche Ideen ins Handy – für Gruppe, Blog, Business. Später wartet noch ein Call zur Nervensystem-Beruhigung. Genau der runde Abschluss für diesen Tag.




Heute sind es nicht exakt zwölf Bilder – aber zwölf Momente, die mein Herz berührt haben. Und das zählt.

 
 
 

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